Home Aktuelles Angebote Das Unternehmen Kontakt Impressum Erstausbildung Fort- und Weiterbildung Berufsbegl. Bildungsmodule Spez. Bildungsmaßnahmen Wir vermieten Geschichte Leitbild Konzept Kompetenz Ausstattung Unser Team Partner AGB Anlagenmechaniker/in Bürokaufmann Assi Mechatronik Produkdesign Elektroniker Gastgewerbe Industriemechaniker Kauffrau Bürokomm Koch Koch Umschulung Konstruktionsmechaniker/in Mechatroniker/in Restaurantfachmann/frau Verkäufer/in Kauffrau- / Kaufmann im Einzelhandel Werkzeugmechaniker Zerspanungsmechaniker/in Metallverarbeitung allgemein Drehen konventionell Fräsen konventionell CNC-Drehtechnik  CNC-Frästechnik  Pneumatik Hydraulik Elektrotechnik / Elektronik  SPS Mechatronische Systeme Kaufmännische Qualifizierung / EDV (Modulare Weiterbildung) Verkauf / Kassierung (Modulare Weiterbildung) Modulare Weiterbildung Schweißtechnik Umschulung zum/zur Industriemechaniker/in  Umschulung zum/zur Mechatroniker/in Umschulung zur Fachkraft im Gastgewerbe Umschulung zum/zur Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik CNC - Drehen und Fräsen  Holzbearbeitung  Internetschulungen Spezialisierung von Elektrotechnik und SPS Gasschweißen  MAG - Schweißen WIG - Schweißen Thermisches Trennen Lichtbogenhandschweißen  Berufsvorbereitung für Schulabgänger Zerspanungsmechaniker in Lernortkooperation APD3 Aktuelle Projekte APD4 REGAL JULIAN APD4 SIEBDRUCK FELIX 

Geschichte

GeschichteGründung und Entwicklung von 1898 bis heuteZum Ende des 19. Jahrhunderts gab es eine immense Nachfrage nach technisch hochentwickelten Werkzeugmaschinen. Der Bedarf lies sich nur über amerikanische Importe decken. Mit der Gründung der Deutschen Niles-Werkzeugmaschinen Fabrik AG im Jahr 1898 wurde amerikanisches Know-how zur Entwicklung des Deutschen Maschinenbaus genutzt. Lizenz- und Namensgeberin war die amerikanische Niles Tool Works Company.In Ober-Schöneweide bei Berlin entstand eine neue Produktionsstätte. Die Produktion wurde im Jahre 1901 aufgenommen und umfasste Karussell-Drehbänke, Drehbänke, Fräsmaschinen, Hobel- und Stoßmaschinen, Horizontal-Bohrwerke sowie Spezial- und Sondermaschinen. Bereits 1901 waren ca. 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. Drei Jahre später wurde die Produktion um Pressluftwerkzeuge und Anlagen erweitert.Im Jahr 1908 lief der Lizenzvertrag mit der Niles Tool Works Company aus. Dies bedeutete die vollständige Loslösung von der Namensgeberin und die Notwendigkeit, sich allein am Markt zu behaupten. Die Folgen des 1. Weltkrieges und die daraus resultierenden politischen Verhältnisse zwangen zur Umbenennung in "Maschinenfabrik Ober-Schöneweide AG" (MOAG). 1919 erwarb die Richard Kahn GmbH die Mehrheit der MOAG-Aktien. Die Gesellschaft wurde 1920 in "Deutsche Niles Werke AG" zurückbenannt. Im Oktober gleichen Jahres begann der Umzug nach Berlin-Weißensee, wo Grundstück und Gebäude der 1909 gegründeten Kugellagerfabrik August Riebe GmbH übernommen wurden.Die Verschlechterung der Absatzmöglichkeiten von Karussell-Drehbänken zwangen zur Umstrukturierung des Karussell-Drehbank-Produktprogramms, es begann wieder die Fertigung von Zahnrad-Fräsmaschinen, Spezialmaschinen zur Bearbeitung von Radreifen und Rädern für Eisenbahnzwecke aller Art, schlagende und drehende Pressluftwerkzeuge sowie Pressluftanlagen.Die Anforderungen an Getriebe und Kraftübertragungen wuchsen rasant. Mit den am Markt befindlichen Zahnradherstellungsmaschinen konnten die gestiegenen Ansprüche nicht erfüllt werden. Der Ingenieur Paul Uhlich entwickelte eine Zahnflanken-Schleifmaschine die als Teilwälzschleifmaschine und Profilschleifmaschine noch heute Hauptprodukte des NILES- Maschinenprogramms sind.1935 konnte die Serienfertigung aufgenommen werden. Rad-Schleifmaschinen, wie man sie damals nannte, machten Niles sehr schnell zu einem der weltweit führenden Hersteller von Verzahnungsschleifmaschinen.Anfang 1941 wurde die 500. NILES-Zahnflanken-Schleifmaschine fertiggestellt und ausgeliefert.Zum Ende des 2. Weltkrieges war auch für Niles die Bilanz sehr schlecht, die Produktionshallen waren zu 80% zerstört, die Maschinen zum großen Teil vernichtet. Der nach dem 2. Weltkrieg eingeführte Magistrat für Berlin verhinderte die Stilllegung des Betriebes und ermöglichte die Wiederaufnahme der Produktion.1949 wurde das gesamte Vermögen der "Deutsche Niles Werke" GmbH dem Volkseigenen Betrieb "Deutsche Niles Werke" übergeben. In diesem Betrieb waren am 31.08.1949 insgesamt 489 Arbeitskräfte, einschließlich 51 Lehrlinge beschäftigt. Der Betrieb wurde jetzt nach den Richtlinien der sozialistischen Leitung und Planung geführt.Im Rahmen des 1. Fünfjahrplanes wurde der VEB Deutsche Niles Werke der VVB WMW (Vereinigung Volkseigenen Betriebe Werkzeugmaschinen und Werkzeuge) Chemnitz zugeordnet und dem Ministerium für Maschinenbau unterstellt. Am 07.11.1952 erfolgte die Umbenennung in VEB Großdrehmaschinenbau "7. Oktober" Berlin. Das Fertigungsprogramm wurde aber weiterhin unter dem Warenzeichen NILES vermarktet.Am 1.7.1968 wurde das VEB Schleifmaschinenkombinat Berlin gegründet, dem 1969 das VEB Werkzeugmaschinenkombinat "7. Oktober" Berlin folgte. Es vereinte zwölf Kombinatsbetriebe aus bisher 25 selbständigen Firmen. Das Kombinat beschäftigte zur Zeit der Gründung 18.178 Arbeiter und Angestellte.Zur Sicherung des Facharbeiternachwuchses erfolgte 1950 die Gründung einer Berufsschule. Mit dem Neubau der Berufsschule im Jahre 1952 konnte die Bildungsidee, die enge Verbindung von theoretischer und praktischer Ausbildung umgesetzt werden.Die Berufsausbildung deckte alle Arbeitsbereiche mit Facharbeiternachwuchs ab.Die Ausbildung erfolgte z. B. zum Dreher, Fräser, Maschinenbauer mit Abitur, Facharbeiter für Schreibtechnik, Wirtschaftskaufmann, Elektriker, Koch, Technischen Zeichner und Facharbeiter für Datenverarbeitung.Mit dem Konzept einer anspruchsvollen Lehrproduktion wurden die Lehrlinge in das Produktionsgeschehen eingebunden. Dies begann mit der Fertigung universeller Spannvorrichtungen für Bohrmaschinen, über Komplettmontagen von kleineren Gewindewalzmaschinen bis zur Baugruppenmontage der Zahnflanken-Schleifmaschinen.Die ständige Produkt- und Technologieinnovation begründete auch das Interesse an qualifizierter Fortbildung. In der 1953 gegründeten Technischen Betriebsschule wurden Meister und Techniker ausgebildet.Bis 1989 stieg die Mitarbeiterzahl im Kombinat auf 22.924. Im Werk Berlin-Weißensee erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten von 1.818 im Jahr 1970 auf 2.943 im Jahr 1989.1990 wurde das VEB Werkzeugmaschinenkombinat "7. Oktober" Berlin aufgelöst. Seine Betriebe wurden in 24 Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgeteilt, von denen sich 16 in der Holding Niles-Industrie GmbH, Berlin vereinigten. Aufgabe der Holding Niles-Industrie GmbH war die Privatisierung und Sanierung der Unternehmen.Am 12. August 1991 wurde die NILES Aus- und Weiterbildung Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung gegründet. Sie ging aus der Betriebsschule des "Werkzeugmaschinenkombinat 7. Oktober" hervor.Im Januar 1997 wurde NILES von dem Unternehmen KAPP GmbH Werkzeugmaschinenfabrik, Coburg, übernommen. 80 Arbeitsplätze wurden gerettet. NILES wird innerhalb der KAPP-Gruppe als eigenständiges Unternehmen geführt.

Ausstattung

Kompetenz

Konzept

Leitbild

Geschichte

Unser Team

Partner

AGBs der NILES AW









Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.